Hypothek

Der Begriff ist griechisch und wird im Deutschen für das dingliche Recht eines Gläubigers an einem Grundstück zur Sicherung einer Forderung eingesetzt. Der Gläubiger kann bei Ausbleiben der Schuldentilgung durch Zwangsvollstreckung des Grundstücks seine Forderungen befriedigen. Dieses Recht gehört zu den Grundpfandrechten und wird heute kaum noch eingesetzt, da es explizit an die Geldforderung gebunden ist und nur der Gläubiger dieser Forderung die Hypothek beantragen kann. Eine Hypothek wird vertraglich festgelegt und im Grundbuch eingetragen. Der Gläubiger erhält dann einen Hypothekenbrief als Sicherung. Ist das durch diesen Vertrag gesicherte Darlehen zurückgezahlt, wird die Hypothek nach notarieller Beglaubigung gelöscht.

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