Erschließung

So nennt man die Versorgung von neuen Baugrundstücken mit Kanalisation, Strom-, Wasser- und Gasleitungen sowie Verkehrswege. Die Zuständigkeit für die Durchführung obliegt der Gemeinde. Die anfallenden Kosten kann die Gemeinde bzw. das beauftragte Unternehmen zu 90 %  von dem Grundstückseigentümer zurück fordern. Erst wenn die Erschließung vollzogen ist, darf der Bauträger mit dem Neubau beginnen. Beim späteren Verkauf des Neubaus legt der Bauträger die für die Erschließung entstandenen Kosten auf den oder die Käufer um.

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